Besondere Praxis-Tage der Khordong-Praxis-Gruppe im Bodhicharya, Berlin
Beginn jetzt immer um 18 Uhr, Sonntags und Wochentags zur gleichen Zeit!
2010
Mo. 25. Januar Padmasambhava-Tag
Sa. 30. Januar Vollmond
So. 14. Februar Losar
Mi. 24. Februar Padmasambhava-Tag
So. 28. Februar Vollmond
Do. 25. März Padmasambhava-Tag
Di. 30. März Vollmond
Sa. 24. April Padmasambhava-Tag
Mi. 28. April Vollmond
So. 23. Mai Padmasambhava-Tag
Do. 27. Mai Vollmond
Mo. 14. Juni 8. Todestag von Chhimed Rigdzin Rinpoche Treeffen 17:30 Tsog Vorbereitung, Beginn: 18 Uhr
Mo. 21. Juni Padmasambhava-Tag
Sa. 26. Juni Vollmond
Di. 20. Juli Padmasmabhava-Tag
So. 25. Juli Vollmond
Fr. 17. September Padmasambhava-Tag
Do. 23. September Vollmond
So. 17. Oktober Padmasambhava-Tag
Fr. 22. Oktober Vollmond
Di. 16. November Padmasambhava-Tag
So. 21. November Vollmond
Mi. 15. Dezember Padmasambhava-Tag
Di. 21. Dezember Vollmond
Ort: Bodhicharya e.V. (ehem. TTC), Kinzigstr. 25, 10247 Berlin, (U 5 Samariterstr./Tram21 Wismarplatz) meist im Praxisraum im "Pferdestall" unterm Dach.
Zeit: Sonntags, sowie Vollmond-, Padmasambhavatage
Beginn: Sonntags und Wochentags immer um 18 Uhr
Für generelle Praxistage siehe hier.
Was: Die Vidyadhara Guru Sadhana, bekannt als "Große Rigdzin", ist ein Terma (Schatztext) von Nuden Dorje, editiert von Chhimed Rigdzin Rinpoche, und beinhaltet eine äußerst umfassende Padmasambhava Puja mit einem Ganacakra (Tsog).
Bitte Tsog (Opfergaben) mitbringen.
Sampa Lhundrubma ist ein Gebet des Le'u Dun Ma, der Gebete in Sieben Kapiteln, gelehrt von Padmasambhava zu seinen fünf engsten Schülern und beinhaltet ein Gebet in schwierigen Zeiten. Es wurde uns empfohlen dies zu praktizieren, um die schnelle Wiedergeburt von Chhimed Rigdzin Rinpoche zu bewirken.
Zur Praxisgruppe
Die Berliner Praxisgruppe befindet sich seit einigen Jahren in einem Prozeß der Auflösung und Neubildung. Aber besonders seit dem Umzug des TTC in die Kinzigstraße sind starke Wandlungen zu erleben. Praktizierende, die wir in der Körthestraße regelmäßig getroffen haben, kommen nun leider nicht mehr in den „Osten“, aber trotzdem ist die Gruppe deutlich angewachsen. Vor allem seit Anne und Sebastian wieder richtig in Berlin angekommen sind, erscheinen jeden Sonntag rund 10 Leute zur Praxis.
Auch der glückliche Umstand, daß im neuen Dharma-Zentrum mehrere Praxisräume zur Verfügung stehen, ermöglicht es, die Kontinuität der Sangha zu stärken, weil wir uns auch an Tagen treffen können, an denen sich manche Praktizierenden mehr motiviert fühlen als sonst, speziell Vollmond- und Padmasambhava-Tage. Daß die Beteiligung trotzdem bisher geringer ist als an den Sonntagen, beweist, das es klug ist, sich weiter auf diese monatlichen sechs Termine zu konzentrieren.
Anfängliche Verständigungsprobleme zwischen der Gruppe und dem Bodhicharya-Vorstand sind wohl nicht ungewöhnlich in einem Prozeß der Umstrukturierung und des Kennenlernens. Im Gegenteil: Gerade die Auseinandersetzung über verschiedene Meinungen und die klärende Annäherung an fremde Ansichten ist ein ganz natürlicher Vorgang des Integrierens unserer Praxis in den Alltag. Daß dabei gerade zwischen Praktizierenden besonders starke Reibungen auftreten können, gehört scheinbar zu unserem besonderen „Lehrplan“.
Insgesamt ist die Möglichkeit, uns an diesem Ort als Praxisgruppe treffen zu können, gar nicht hoch genug einzuschätzen. Die Khordong-Sangha hat dadurch ein wirkliches Zuhause in Berlin. Und es bleibt zu wünschen, daß immer mehr Menschen, die sich mit Chhimed Rigdzin Rinpoche verbunden fühlen, in seinem Gedenken gemeinsam praktizieren werden.
Ralf Bartholomäus
***1/09 ar
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