Ende der Sommerpause, heute am 18.9. geht es weiter mit der Praxis Big Rigdzin, auf mehrfachen Wunsch bereits um 17:00 Uhr. Es besteht der Wunsch, auch die Pausen im 10min Bereich zu halten und auch den Heimweg rechtzeitig anzutreten.
Bitte auch andere Khordong Praktizierende informieren, falls der Verteiler Lücken aufweist.
Spätsommerliche Grüße
Christoph
Die Berliner Praxisgruppe trifft sich zur gemeinsam Praxis der Vidyadhara Guru Sadhana ("Große Rigdzin") und des Sampa Lhundrubma Gebetes jeden Sonntag im kleinen Praxisraum im Bodhicharya Zentrum, 1. Etage um 17 Uhr und zu den besonderen Praxistagen zum Vollmond und an Padmasambhavatagen je nach Absprache im Praxisraum oder privat zu Hause.
Besondere Praxis-Tage der Khordong-Praxis-Gruppe im Bodhicharya, Berlin
2011
Mi. 7. September Padmasambhava-Tag
Mo. 12. September Vollmond
Do. 6. Oktober Padmasambhava-Tag
Di. 11. Oktober Vollmond
Sa. 5. November Padmasambhava-Tag
Do. 10. November Vollmond
So. 4. Dezember Padmasambhava-Tag
Sa. 10. Dezember Vollmond
Di. 3. Januar Padmasambhava Tag
Ort: Bodhicharya e.V. (ehem. TTC), Kinzigstr. 25, 10247 Berlin, (U 5 Samariterstr./Tram21 Wismarplatz) meist im Praxisraum im "Pferdestall" unterm Dach.
Kontakt: Christoph Schneider oder Anna Aly-Labana:
Zeit: Sonntags, sowie Vollmond-, Padmasambhavatage
Beginn: Sonntags und Wochentags immer um 17 Uhr
Für generelle Praxistage siehe hier.
Was: Die Vidyadhara Guru Sadhana, bekannt als "Große Rigdzin", ist ein Terma (Schatztext) von Nuden Dorje, editiert von Chhimed Rigdzin Rinpoche, und beinhaltet eine äußerst umfassende Padmasambhava Puja mit einem Ganacakra (Tsog).
Bitte Tsog (Opfergaben) mitbringen.
Sampa Lhundrubma ist ein Gebet des Le'u Dun Ma, der Gebete in Sieben Kapiteln, gelehrt von Padmasambhava zu seinen fünf engsten Schülern und beinhaltet ein Gebet in schwierigen Zeiten. Es wurde uns empfohlen dies zu praktizieren, um die schnelle Wiedergeburt von Chhimed Rigdzin Rinpoche zu bewirken.
Zur Praxisgruppe
Die Berliner Praxisgruppe befindet sich seit einigen Jahren in einem Prozeß der Auflösung und Neubildung. Aber besonders seit dem Umzug des TTC in die Kinzigstraße sind starke Wandlungen zu erleben. Praktizierende, die wir in der Körthestraße regelmäßig getroffen haben, kommen nun leider nicht mehr in den „Osten“, aber trotzdem ist die Gruppe deutlich angewachsen. Vor allem seit Anne und Sebastian wieder richtig in Berlin angekommen sind, erscheinen jeden Sonntag rund 10 Leute zur Praxis.
Auch der glückliche Umstand, daß im neuen Dharma-Zentrum mehrere Praxisräume zur Verfügung stehen, ermöglicht es, die Kontinuität der Sangha zu stärken, weil wir uns auch an Tagen treffen können, an denen sich manche Praktizierenden mehr motiviert fühlen als sonst, speziell Vollmond- und Padmasambhava-Tage. Daß die Beteiligung trotzdem bisher geringer ist als an den Sonntagen, beweist, das es klug ist, sich weiter auf diese monatlichen sechs Termine zu konzentrieren.
Anfängliche Verständigungsprobleme zwischen der Gruppe und dem Bodhicharya-Vorstand sind wohl nicht ungewöhnlich in einem Prozeß der Umstrukturierung und des Kennenlernens. Im Gegenteil: Gerade die Auseinandersetzung über verschiedene Meinungen und die klärende Annäherung an fremde Ansichten ist ein ganz natürlicher Vorgang des Integrierens unserer Praxis in den Alltag. Daß dabei gerade zwischen Praktizierenden besonders starke Reibungen auftreten können, gehört scheinbar zu unserem besonderen „Lehrplan“.
Insgesamt ist die Möglichkeit, uns an diesem Ort als Praxisgruppe treffen zu können, gar nicht hoch genug einzuschätzen. Die Khordong-Sangha hat dadurch ein wirkliches Zuhause in Berlin. Und es bleibt zu wünschen, daß immer mehr Menschen, die sich mit Chhimed Rigdzin Rinpoche verbunden fühlen, in seinem Gedenken gemeinsam praktizieren werden.
Ralf Bartholomäus
***1/09 ar





